10 Jahre Mocmoc

gerade wieder sehr aktuell:
anlässlich des 10jährigen Bestehen von Mocmoc wird der frühere Streit um Kunst+ Politik, Demokratie, Identität, öffentlicher Raum und Strategien nochmals hervorgeholt.
Ostschweiz am Sonntag 15.9.13; Thurgauer Zeitung 16.9.13; weitere infos zum Mocmoc von Com&Com; Dokfilm über Mocmoc
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Jay-Z goes public

Frisch im Buchhandel das Decoded von Jay-Z. Frisch in public dazu die WahnsinnsKampagne der  Agentur Droga5.

Auf einem Hausdach, dem Boden eines Swimmingpools, einem Basketballkorb, einem Auto, allen Tellern in einem Restaurant, einem Billardtisch und sandwich paper finden sich Auszüge aus der  first-person chronicle of the Jay-Z life and work. So kann das Buch wirklich niemandem entgehen und erinnert in mehrfacher Hinsicht an die “alte” Jenny Holzer. Diesmal mit anderem Ziel, oder doch nicht?!

POSTER BOY NYC

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Ein tolles Video über das Beschneiden von Werbeplakaten in NYC gefunden bei thekskills.

Augmented Reality Hack

Am schönsten ist es immer, wenn sich einzelne Seminare thematisch treffen. So geschehen beim Projektseminar zum MedienBildungsRaum, in dem uns Anna-Laura Leipertz in der vergangenen Woche den Horizon Report 2010 (nun Dank MMKH auch in DE; Hintergünde auch hier) vorgestellt hat und dabei selbst insbesondere vom Thema “Augmented Reality” begeistert war.
Im letzten Beitrag des elektrischen Reporters ging es ebenfalls um Augmented Reality. Ab Minute 8:16 wird dabei Julien Oliver mit seinem Projekt Artvertizer vorgestellt. Er hacked öffentliche Werbeflächen mittels Augmented Reality und ersetzt die Werbung durch Kunst im Auge des Betrachters.
Das ist allerhöchst interessant für das Seminar Cultural Hacking mit Johannes Hedinger (Com&Com) und auch für das Seminar aus dem SoSe09 zur Postironie, in dem eine ähnliche Aktion zum (analogen) Hack von Werbeplakaten geplant war, allerdings leider nicht umgesetzt wurde.

Mehr zur Augmented Reality auch beim *mms, Uni Hamburg.

cesky-sen

Tschechischer Traum (Originaltitel: Český sen) ist der Abschlussfilm der ehemaligen tschechischen Filmakademiestudenten “Vít Klusák” und “Filip Remunda”. Er dokumentiert die Geschichte rund um die Eröffnung eines fiktiven Einkaufszentrums mit dem gleichen Namen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Tschechischer_Traum

CeskySen-Poster

Im Jahr 2003 sorgten Vít Klusák und Filip Remunda, zwei Absolventen der Prager Filmakademie, in Tschechien für eine kleine Sensation, die sich sogar zu einem mittelgroßen Skandal ausweitete. Ihr Abschlussfilm „Cesky Sen – Der tschechische Traum“ hätte ungewöhnlicher nicht sein können. Gemeinsam mit einer renommierten Werbeagentur entwickelten sie ein Werbekonzept für einen Hypermarkt (nach Vorbild amerikanischer Malls), der überhaupt nicht existierte – mit verblüffendem und nicht für möglich gehaltenem Erfolg.
Filmkritik: Cesky Sen – Der tschechische Traum

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